Eine Golfrunde mit spektakulären Aussichten

24 Aug
24. August 2016

Eine Golfrunde mit spektakulären Aussichten

Faszinierende Perspektiven und herrliche Panoramablicke, saftig grüne, bestens gepflegte Fairways, schöne Greens, faire Spielbahnen und das eine oder andere trickreiche Loch – so lässt sich der Golfclub Windischgarsten Pyhrn-Priel mit wenigen Worten beschreiben. Ich habe zwar nicht besonders gut gespielt, aber das schiebe ich jetzt mal auf die Hitze :). Am Platz lag es definitiv nicht. Der ist auf jeden Fall eine Reise wert!

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Zwischen dem Edlbacher Moor und mehreren Zweitausendern

Das Herz der Anlage ist das „Salettl“ – ein Clubhaus der etwas anderen Art. Die Architektur ist echt genial und ich habe mich hier gleich wohlgefühlt. Das Essen war übrigens der Hammer! Die ersten 9 Spielbahnen verlaufen mit Blick auf das Sengsengebirge. Am Green des 4. Lochs musste ich kurz innehalten. Von hier aus hat man den besten Ausblick – ein Traum! Die mächtigen Zweitausender rundherum sind echt beeindruckend. Da war es auch egal, dass ich den Putt zum Par verschoben habe.

Nach der 9. Spielbahn kommt man wieder zurück zum Clubhaus und kann sich eine kleine Erfrischung genehmigen. Die zweiten 9 Löcher führen in einer Schleife rund um das Edlbacher Moor. Und auch hier hat man wieder eine traumhafte Bergkulisse. Ich schaue hinauf auf den Großen Pyhrgas – vielleicht bezwinge ich dich morgen? Natur pur – einfach toll! Nach meinem Empfinden sind die zweiten 9 Bahnen ein wenig schwieriger. Der Edlbach schlängelt sich hier durch und hat den einen oder anderen Ball von mir verschluckt. Ich nehme es ihm nicht übel, sondern genieße die Natur und den wunderschön gepflegten Platz. Selten habe ich auf so saftigen Fairways und schönen Greens gespielt.

Fuschlsee 4 - Ferienwohnung Hof1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abkühlung im Edlbacher Naturbadesee

Die Runde hat echt Spaß gemacht, aber nach dem letzten Putt bin ich froh, dass wir jetzt fertig sind. Es war echt heiß – an die 30°C. Ich bin ganz schön ins Schwitzen gekommen. Und jetzt kommt das Beste am GC Windischgarsten Pyhrn-Priel: Direkt neben dem Clubhaus gibt es einen Badesee. Und nicht irgendeinen, sondern einen traumhaft angelegten Naturbadesee – ganz ohne Chemie! Die Abkühlung tut gut! Ich schwimme ein paar Runden und genieße das kristallklare Wasser. Das Freizeitangebot kann sich sehen lassen: Spielplatz, Beachvolleyballplatz, verschiedene Buchten und Stege und vieles mehr. Ein gelungener Abschluss an einem tollen Golftag!

Windischgarsten

Tolle Angebote für Golfanfänger

Golf ist ein großartiger Sport, nur leider nicht besonders günstig. Im GC Windischgarsten Pyhrn-Priel bin ich auf ein ganz tolles Angebot gestoßen, das Golfen für jedermann leistbar macht. Günstig Golfen nennt sich das Angebot. Man zahlt keine Aufnahmegebühr und keine Jahresbeiträge, sondern monatlich nur € 25,- und kann hier so oft spielen, wie man will. Ich war schon auf vielen verschiedenen Golfplätzen, aber so ein tolles Angebot habe ich noch nirgends gesehen! Wer Interesse hat, kann sich  hier genauer informieren. Es gibt übrigens auch tolle Angebote für Schnupperkurse!

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Die Frau aus Gorlovka

01 Mai
1. Mai 2016

Die Frau aus Gorlovka

Auszug

(…)Nach jedem Chat war ich ein bisschen mehr von ihr asziniert. Ich machte mich über ihr Land schlau, die Stadt, in der sie lebte, und sogar über ihren einstigen Mädchennamen: Ivanyuk. Sie erwähnte ihn eher beiläufig, und ich fand heraus, dass seine Wurzeln in Polen lagen – ebenso wie die meinen, wenngleich ich es vor Oma nie laut sagen durfte. Nach ihrer Vertreibung aus dem damaligen Königsberg strandete sie letztlich in Aue, und es schmerzte sie noch heute, dass aus Königsberg Kaliningrad geworden war. „Ich bin keine Sächsin, keine Erzgebirglerin und erst recht keine Polin! Was bin ich?“, stöhnte Oma, wenn immer sie jemand darauf ansprach. Früher fand ich ihr Gejammer arg übertrieben, inzwischen konnte ich sie nachvollziehen, die Sehnsucht nach den eigenen Wurzeln. Von Lena erfuhr ich, dass auch ihr Urgroßvater seine Heimat verlassen musste. Zuhause in Krakau hatte es für ihn keine Arbeit gegeben, in den Bergwerken der Ostukraine schon, und irgendwann verschlug es ihn darum nach Gorlovka. Dort gab es drei Verwaltungseinheiten, ähnlich den deutschen Landkreisen. Sie gliederten sich in mehrere Siedlungen. Lena wohnte in einer der kleineren Ortschaften, inmitten riesiger  Braunkohlekrater. Die zeigte sie mir, als sie ihr Notebook mit nach draußen nathe-carpathians-1143376_1920hm. In dem Moment kam ich mir vor, als gewährte sie mir einen Blick auf die Oberfläche des Mondes. Es gäbe aber auch grüne Flecke in der Landschaft, tippte Lena.  Ich weiß“, schrieb ich, spickte ins Wikipedia und fuhr im Text fort. „In den ukrainischen Karpaten existieren die letzten echten Urwälder Europas. Fünfzig Meter

hohe Buchen, rauschende Bergbäche.“  „In Gorlovka wachsen schon Sträucher und Bäume“, schrieb sie. „Doch nur mein Garten ist manchmal ein Dschungel. Oft ich habe einfach keine Gelegenheit,  um ihn zu frisieren.“ Übrigens betonte sie mittlerweile: „Ich möchte Zweisamkeit mit dir. Die echte, ohne Skype.“ Danach sehnte ich mich schon lange. …

(Bild: Die Karpaten)

(…) Am zweiten Weihnachtstag besuchten wir den Gottesdienst, betrachteten die mit Fresken bemalte Decke und die brennenden Öllampen vor den Ikonen. Es gab kaum Sitzgelegenheiten, nur an den  Wänden. Dort saßen die Alten. Weihrauchgeruch kitzelte mir die Nase. Ich nieste, Lena nieste, die  Kinder niesten. Auch andere Menschen um uns herum niesten und schnaubten, während sie die Ikonen küssten oder kurz beim Gebet verharrten. Aber alle waren sie in Bewegung, keiner blieb irgendwo lange stehen. Erst als der Priester seine Messe las, wurde es still. In seiner Hand hielt er ein schweres,  goldenes Kreuz, und sein Bart war so weiß wie der Talar, den er trug. Ich dachte an die nächsten Wochen. Lena wollte wieder arbeiten gehen. Ich dagegen würde mit Hilfe des Internets weiter Russisch lernen und an den Abenden mit ihr unsere nächsten Schritte besprechen. Es gäbe viel zu tun. „Slushayte“, zuhören, zischte sie. „Okeeh“, flüsterte ich und richtete meinen Blick nach vorn.

Die Frau aus GorlovskaISBN 978-3-95632-386-7

Das andere Ladakh

25 Apr
25. April 2016

Das andere Ladakh

Berge sind ganz besondere Orte, vor allen Dingen, wenn man sich auf die Suche nach Kindern begibt.
Karola Kostial trägt im Rucksack ihre eigenen Erfahrungen, ihre eigenen Perspektiven eines
faszinierenden Landes im West-Himalaja: Ladakh, das Land der hohen Pässe.

Der Ruf nach Ladakh, ihre Reisen durch das Land, der Aufbau der Arbeit mit behinderten Kindern wird zum großen Abenteuer ihres Lebens. Der spannende Bericht erzählt von Begegnungen mit freundlichen Menschen und unglaublicher Natur, von Grenzerfahrungen und scheinbar unüberwindbaren Hindernissen.

Brücken entstehen zwischen Ländern und Menschen,  Brücken der Hilfsbereitschaft und des Engagements. Am Schluss bleibt die Liebe zu einem Land und Menschen, die das Lachen nicht vergessen haben.

Buch: ISBN-Nr.978-3940756350 Wiesenburg Verlag

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Autorenkommentar:

Aus den Trümmern der Vergangenheit ein neues Leben auf und schule zur Physiotherapeutin um. Zufällig stoße ich durch einen Zeitungsartikel auf das geheimnisvolle Land Ladakh im fernen Himalaja. Das Land fesselt mich sofort und ich will es unbedingt kennen lernen, werde aber durch familiäre Umstände gehindert. Meine innere Verbundenheit zu dem Land bleibt weitere sieben Jahre bestehen, in denen ich und mein Mann Jürgen, Orthopädietechniker, vom „Bergfieber“ gepackt werden und jede freie Minute in den Alpen verbringen und Bergerfahrung sammeln. In diesen Jahren führt mich die Suche nach meiner verloren gegangen Identität in mein Innerstes, in dem ich verborgene Schätze entdecke, denen ich vermehrte Aufmerksamkeit widme.

2002 öffnen sich plötzlich wieder die Türen zu Ladakh: Ein Artikel in einer Fachzeitschrift mit dem Aufruf „Hilfe für ein behindertes kleines Mädchen in Klein-Tibet gesucht“, facht das fast erloschene Ladakh-Feuer zu einer lodernden Flamme an. Die abwechslungsreiche Vorbereitung für die fünfwöchige Expedition in die entlegene Bergwelt des Zanskar Gebirges dauert ein Jahr und bringt riesige Hürden, die zu überwinden schier unmöglich scheinen. Aber das Unmögliche wird wahr und wir brechen zu einer Reise auf, die unser Leben verändert.

In der Behandlung des Kindes im mittelalterlichen Bergdorf Lingshed finden wir intensivste Begegnung mit der faszinierenden Kultur der Ladakhis, dem tibetischen Buddhismus und der grenzenlosen Weite und Schönheit der immensen Bergwelt. In einem ausführlichen Reisetagebuch berichte ich über Eindrücke dieses Einsatzes.

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Geschockt über die vielen behinderten Kinder in Ladakh, um die sich niemand kümmert, finden wir uns in einem Sog wieder, der uns immer tiefer in die Ereignisse zieht. Eine weitere gemeinsame und abenteuerliche Reise quer durch Ladakh folgt nach neun Monaten. Durch unsere bedingungslose Liebe zu den Menschen und den Kindern gewinnen wir das Vertrauen der Ladakhis, die uns Türen und Herzen öffnen und immer mehr vormals versteckte behinderte Kinder tauchen auf. Ich organisiere einen nahtlosen Strom freiwilliger Therapeuten, die sich rund ums Jahr um die behinderten Kinder kümmern. Die Faszination des Landes und die Aufgabe bringt mich jedes Jahr zurück, ich fühle mich in Ladakh zu Hause. In der Arbeit mit Land und Leuten offenbaren sich mir neue Einblicke in Kultur, Lebens- und Denkweisen und Traditionen. Ohne zu beschönigen halte ich meine Eindrücke in meinen Reisetagebüchern fest und erzähle spannende Geschichten. Durch die Freiwilligen werden kulturelle und freundschaftliche Brücken zwischen dem deutschsprachigen Raum und Ladakh geknüpft, die Jahr für Jahr durch intensive Beziehungen gefestigt und verbreitert werden.

Karola Wood

http://www.ladakh-hilfe.de/

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In Prager Nächten

25 Jan
25. Januar 2016

Prag kurz vor und weit nach Mitternacht. In dieser Zeit verläuft das Leben anders. Ehrlicher und direkter. Ungeschönt und unverstellt. Und exklusiver, weil jetzt nur eine Minderheit unterwegs ist, während Normalität größtenteils in Betten ruht. Gerade zu nachtschlafender Zeit spielen sich Begegnungen ab, die man nicht planen, verabreden oder voraussehen kann. Erzwingen schon gar nicht. Daraus ergeben sich Geschichten und Lebensschicksale abseits des Tages. Und des Alltags. Um ihnen auf die Spur zu kommen, braucht man Geduld, Glück und ein bisschen Geschick. Dann offenbart sich eine Welt, die vielfach spannender ist als jene im hellen Sonnenlicht. Prag zwischen Heute und Morgen ist eine Stadt in Rauch und Rausch, mit Tränen des Glücks und der Trauer, voller Tragik und Tragikomik. Mehr Prag geht nicht!
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Wie tickt eine Stadt in der Nacht? Wie lebt es sich prinzipiell zwischen 22 Uhr und 6 Uhr morgens? Speziell in Prag. Nächte in der tschechischen Metropole werden oft nur mit Sex & Drogen & Party gleichgesetzt. Doch das ist falsch. Prag bei Nacht ist wild und bunt, frivol und hektisch, glücklich und tragisch. Einfach voller Abwechslung. Viele Menschen sind dann offener als im grellen Tageslicht. Sie erzählen über ihre Zukunft und mehr noch über die Vergangenheit. Einige haben viel erlebt, wollen darüber jedoch nur unter dunklen Stehlampen sprechen. Oder weil ihnen endlich mal jemand zuhört, der sich dafür interessiert. Man trifft in diesen Stunden auf Menschen, die im Dunkeln sein müssen, um zu arbeiten. Und auf solche, die im Dunkeln sein wollen, weil sich jetzt besonders schön leben lässt. Aber auch auf Leute, die lieber im Dunkeln bleiben sollten, weil sie in Teufelsküche kommen, wenn sie am Tag handeln. Prag vom späten Abend bis zum frühen Morgen – das ist das pralle Leben.

 

ISBN-Nr.9783956322587klaus-hanisch

Klaus Hanisch

kam Anfang der 1970er Jahre erstmals nach Prag und berichtet seit der Revolution 1989 für zahlreiche deutsche und tschechische Medien. In Prag ist er seit über 20 Jahren Autor der »Prager Zeitung«. In Deutschland arbeitet er als Autor und Reporter für den BR und die ARD. Im Wiesenburg-Verlag sind von ihm bereits die Bücher »Echt Prag« (2011) und »In Prager Nächten« (2014) erschienen. Regelmäßige Lesungen in Prag. Der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds förderte 2015 eine Vortragsreise durch bayerische Städte.

IBIZA YOGA RETREAT – Yoga und ganz viel Meer

07 Dez
7. Dezember 2015

IBIZA YOGA RETREAT – Yoga und ganz viel Meer

… einfach SEIN, auf der Sonnenseite des Lebens …

 vom 23. – 29. Mai 2016 (Anreise 22.5.)

im Landhotel CALADOR/Ibiza mit Traumblick auf Es Vedrà

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*Yoga machen – atmen – meditieren – tanzen – singen – loslassen – transformieren – heilen – relaxen – genießen – einfach SEIN*

Eine ganz besondere Yoga-Reise zu einem WUNDERvollen Kraftort der Heilung und Transformation in direkter Nähe des sagenumwobenen Felsens Es Vedrà auf Ibiza wartet auf Dich…

– An dieser Reise kann jede/r teilnehmen und auftanken, da keine Yoga-Vorkenntnisse erforderlich sind!

Für dieses Retreat habe ich eigens einen in sich geschlossenen hoch wirksamen Transformationsprozess entwickelt, der durch das Kundalini Yoga, Meditation und kraftvolle Rituale intensiv unterstützt wird.

Jeden Tag widmen wir uns einem bestimmten Thema, durch welches Du somit Schritt für Schritt eine wunderbare Transformation erfahren wirst, die in der Gesamtheit einen kompletten Prozess für ein erfülltes, gesundes Leben in Liebe, Glück und Zufriedenheit mit sich selbst und seiner Umwelt darstellt.

Diesen Prozess nenne ich die „ALOHA-Experience“ J

Viel Zeit nur für Dich… um zu entspannen, Kraft und Sonne zu tanken, den IBIZA-Lifestyle und die einzigartigen, magischen Plätze der Insel kennen zu lernen.

Es Vedrà, der mystische Felsen vor Ibiza:

„…Mittelpunkt der kraftvollen Energie Ibizas ist die kleine vorgelagerte Insel Es Vedrà.

Seit Urzeiten wird der Fels von vielen Mythen umrankt. Aufgrund seiner Lage wurde der Ort vom Massentourismus verschont und hat sich seine Stärke bewahrt.

Die berühmt-berüchtigte Felseninsel ist der magnetisch drittstärkste Felsen des Planeten, der sogar auf Kompasse und GPS-Systeme irritierend wirkt. Die Energie soll vergleichbar sein mit den ägyptischen Pyramiden, den Statuen der Osterinseln und dem magischen Kreis von Stonehenge.

Und so erwecken die Felsformationen bei vielen Betrachtern schlafende Energien.

Es Vedrà ist der kleine vergessene Ort, der in jedem von uns schlummert und nun wieder entdeckt werden möchte…“

Diese außerordentlich mächtige Energie und die Transformationskräfte, die uns Es Vedrà zur Verfügung stellt, werden Dich in Verbindung mit dem Retreat-Prozess intensiv beim Loslassen und bei der Inbesitznahme Deiner eigenen Kraft unterstützen und Dir eine dauerhafte Rückverbindung zu Deinem wahren Selbst für eine selbstbestimmtes und glückliches Leben ermöglichen.

Im Anhang dieser Mail findest Du die Ausschreibung dieser Reise und Deine Fragen beantworte ich Dir gerne via Mail oder im persönlichen Gespräch.

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Feedbacks der letzten Retreats:

  1. aus Lich: „…wieder in meiner Kraft physisch und psychisch. Es war ein ganz besonderes Seminar. Aloha rundet das Ganze segensreich ab, body and mind von Feinsten. Das hat man auch den Teilnehmern angespührt, wie gelöst sie zum Schluss waren, mit geöffneten Herzen und Sinnen. Der Erfolg des Retreats für mich jeden Tag spürbar. Mir geht es rundherum einfach super, voller power und Ideen. Danke 1000000 Mal Dagi“
  2. aus Hamburg: „…es war so wundervoll und kam für mich mal wieder genau zum richtigen Zeitpunkt. Du machst das besser als alle, die ich kenne, das ist ALOHA.
  3. aus Frankfurt: „…ja, der Alltag hat uns wieder. Aber irgendwie ist der Alltag jetzt ein klein bisschen anders. 😉 Zum Beispiel habe ich – ob du‘s glaubst oder nicht – noch immer fast 24 Stunden am Tag die schönen Mantren im Ohr! 😉 Immer mal ein anderes! Und dann kommt automatisch die Erinnerung an die schönen Momente wieder und an Es Vedra und die vielen vielen tollen Eindrücke, die ich mitgenommen habe! Und ich schwärme ständig jeden voll, der mich auch nur ansatzweise fragt, wie denn Ibiza war! 😉 Also nochmal ein ganz ganz riesiges liebes Dankeschön an dich, dass du das alles für uns möglich gemacht hast.“

 

  1. aus FFM: „Ich fand den Urlaub sehr schön und super geplant! Es gab vieeel Yoga und tolle Unternehmungen zur Auswahl. Die Frauen waren alle interessant und mit manchen bin ich näher bekannt geworden, was mich sehr gefreut hat. Ich finde, wir waren in unserer Verschiedenheit eine wundervolle Gruppe 🙂 Danke für all Deine Mühen, um dies Ereignis möglich zu machen!!! ♥♥♥“E. aus OF: „Meine Liebe, ich möchte Dir noch mal sagen, wie gut mir Ibiza mit Dir und der Gruppe getan hat. Das war total super und genau das Richtige für mich zur richtigen Zeit. Die Lebermassage war mein Durchbruch!!“

Anmelden, Ausschreibung  und weitere Info´s mf-media ganzheitliche Seminare

J.Faber 0175-547 33 20 info@mf-media.eu

 

Im Senegal

21 Nov
21. November 2015

Zunächst ist da diese quirlige, vor Lebenskraft schier berstende Welt, die so vollkommen anders ist, als alles, was wir kennen. Wo die Leute irgendwie schöner aussehen, als bei uns, beweglicher sind und temperamentvoller; und vor allem viel bessere Laune haben. Wo man Sand unter den Füßen hat, statt Asphalt, und so viele Tage ununterbrochenen Sonnenscheins hintereinander, daß die Menschen sagen »Schönes Wetter heute!« wenn es endlich einmal
ein winziges bißchen regnet. im-senegal (2)

Und wo das Licht und die Farben eine Wärme und Intensität besitzen, die man nie wieder vergißt, wenn man sie einmal gesehen hat. Dann entdeckt man, daß noch die alleralltäglichsten Dinge hier irgendwie nicht so funktionieren, wie man es gewohnt ist. Daß sich kleinste Erledigungen unversehens zu haarsträubenden Abenteuern auswachsen und simpelste Vorhaben auf unüberwindliche Schwierigkeiten stoßen … – und daß einem andererseits bei all diesen Schwierigkeiten unerwartet ständig irgendwelche Leute zu Hilfe kommen, die man vor fünf Minuten noch gar nicht kannte; und daß einen ungeahnte Umstände und Zufälle schließlich auf eine Weise ans Ziel bringen, wie man sie sich nicht einmal im Traum hätte ausdenken können. Man beginnt, zu verstehen, daß das Leben in Afrika viel weniger planbar und vorhersehbar ist als in Europa.

Daß sich die meisten Dinge, mit denen man es zu tun hat, der unmittelbaren Kontrolle entziehen – und manchmal erstaunlicherweise trotzdem besser klappen, als bei uns. Und man wird neugierig auf die Menschen, die sich so leichtfüßig und geschickt in dieser unübersichtlichen Wirklichkeit zurechtfinden und fragt sich, was es ist, das ihnen hilft, so gelassen mit den Wechselfällen des Lebens fertigzuwerden. Und ob man nicht gut daran tut, sich Einiges davon bei ihnen abzuschauen.

ISBN 978-3-939518-39-6

Kep – Das Casino der Geister

13 Nov
13. November 2015

Kep – Das Casino der Geister

Aus dem Buch

Die Wahrscheinlichkeit des Lächelns

Graffitis in allen möglichen Sprachen der Welt, Einschusslöcher, Fenster ohne Glas und bröckelnder Putz: Das Bokor-Palace-Hotel auf dem Bokor Mountain liegt wie eine modrige Leiche auf dem mehr als tausend Meter hohen Plateau. Das alte Anwesen, Filmkulisse für den Hollywoodfilm „City of Ghosts“ und für diverse spätere asiatische Filmproduktionen, muss nicht umgebaut werden, wenn es darum geht, das Ende der Welt oder zumindest das unfreiwillige Ende zwielichtiger Gestalten zu zeigen.

4 Das alte Casino auf Bokor Mountain (2)

„Gehen wir rein?“, frage ich ungeduldig. Unser junger Reiseführer schiebt sich ein Sandwich in den Mund. „Lass mal, der kommt nicht!“, sagt Kim und klopft sich den rotgelben Sand von der Hose. „Bist du glücklich, dass ich dich hierher gebracht habe?“
Mit klopfendem Herz schiebe ich meine Kamera zurück ins Futteral: „Glücklich? Kim, dieser Ort ist fantastisch! So etwas hätte ich mir nicht einmal im Traum vorstellen können.“

Kim steigt vor mir die bemoosten Treppen hinauf. Benommen lausche ich der Böe, die durch die offenen Fenster der Ruine rauscht. Was für ein unheimlicher Augenblick, in dem ich noch das Klirren der Gläser und das Gelächter der Gäste von einst zu hören meine. Doch es ist nur der Wind, der vom Meer kommt und seit Jahrzehnten seine morbide Braut besucht, so nah am Kliff, so nah am Abgrund gebaut.

„Wann warst du das letzte Mal hier?“, frage ich leise, um nicht den unheimlichen Zauber dieses Ortes zu zerstören. Kim sitzt auf einem Fenstersims und betrachtet das Meer. Warm streift der Wind von der offenen Terrasse herein und bläst den würzigen Duft von frisch gemähtem Gras in den leeren Speisesaal.

„Es ist lange her. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern“, raunt er mir zu. Verwundert über seine vage Auskunft stelle ich mich neben ihn. „Es ist jedenfalls schön, dass du mitgekommen bist. Ich hatte auch einen anderen kambodschanischen Freund gefragt, aber der hatte keine Zeit.“

Meine Frage reißt ihn aus seinen Gedanken. „Wie heißt er?“, fragt Kim.

„Er heißt Vanna.“

„Ah, so heißt jeder zweite Kambodschaner.“ In seinem Gesicht spiegeln sich Gleichgültigkeit und ein rätselhaftes Lächeln.

„Du kennst ihn, Kim …“ ergänze ich beiläufig. Er schweigt. Erfolglos versuche ich für einen Moment, seine Gedanken zu ergründen und ziehe meinen Reiseführer aus der Tasche. „Soll ich dir was aus meinem Buch über diesen Ort vorlesen?“

Kim grübelt einen Augenblick, springt dann federnd vom Sims hinunter: „Die Geschichte soll uns mal lieber unser Guide erzählen. Wo ist der eigentlich?“

Kim geht los, um ihn zu suchen. Minuten verstreichen, ohne dass einer der beiden wiederkommt. Ich lehne mich an eine kalte Wand. Scherben knirschen unter meinen Sohlen. Nun beginne ich doch zu lesen:

„Die Bokor Hill-Station, errichtet von der französischen Kolonialmacht Anfang der 20er des letzten Jahrhunderts und in träumerischer Nähe zum mondänen Badeort Kep, galt als ,elegant getaway for French officials and foreign visitors‘. Die kambodschanische Küste überrascht noch heute mit dichten Dschungeln und einer frischen Brise, die vom Golf von Thailand kommt. In den 20er- und 30er-Jahren suchten die Wohlhabenden Kambodschas hier der mörderisch feuchten Tieflandhitze zu entkommen, die besonders in den Monaten März, April und Mai bis zu 40 Grad erreicht. Das Hotel auf dem Kliff hat alles gesehen. Die weitläufige königliche Familie nahm hier zum Dinner Platz, französische Kolonialbeamte, Plantagenbesitzer, Industriemagnaten, aristokratische Globetrotter, Schriftsteller und Spieler, die ihr Leben verzockten. Manche Hotelzimmer strahlen noch in königlichem Rot, auch wenn die Farbe das Werk wuchernder Flechten ist. Manche Holzsplitter wollen noch an das ausgesuchte Inventar erinnern und grüne Scherben an den Duft eines edlen Flakons. Und zischt im Kaminfeuer des barocken Dining Rooms nicht auch noch das feuchte Holz aus dem naheliegenden Dschungel, der wie eine dunkle Welle das steile Kliff emporkriecht? In den 40er-Jahren verließen die Franzosen das Plateau. Vertrieben von Japanern, die Indochina unter ihre Herrschaft zwangen, bis sie 1945 selbst vor der alliierten Übermacht kapitulierten. Die vierte Republik wollte nicht aufgeben und verwickelte sich in einen fast zehnjährigen Unabhängigkeitskrieg mit den kommunistischen Viet Minh, der den Reichen keine Zeit für Roulette und Champagner ließ. Der Betrieb der in der kühlenden Höhe gelegenen Hill Station kam 1974 völlig zum Erliegen, als Kambodscha in die Hände der Roten Khmer fiel. Ihr unbändiger Hass galt nicht nur Städten wie Phnom Penh oder Battambang, sondern ebenfalls den eleganten Villen in Kep, die sie mit primitivsten Mitteln zerstörten. Vor dem alten Casinohotel parken von nun an keine Limousinen mehr. Die vornehmen Anwesen der kambodschanischen Königsfamilie Norodom stehen seitdem verlassen. Genau wie die Poststation, die Kirche, die Polizeiwache, kleinere Hotels, Casinos und die Behausungen all der dienstbaren Geister, ohne die es kein gutes Leben gibt. Sie alle verrotten in Hitze und Feuchtigkeit wie ein nicht bestatteter Leichnam, ohne Gestank, aber voll von Erinnerungen an eine vergangene Epoche. Ein Hauch südostasiatische Riviera liegt gleich vis-à-vis im Badeort Kep, dessen mondäne Vergangenheit man aber vergeblich sucht. Nur hin und wieder schimmert ein brüchiges Chateau durch den nahen Dschungel. Der Ort lebt von der frischen Brise, die vom Golf von Thailand herüberweht, von Rabbit Island, von einheimischen Badegästen und einer noch überschaubaren Zahl von Touristen, die es nicht nach Sihanoukville, an den kambodschanischen ,Ballermann‘, zieht.
Die Hill-Station befindet sich am südlichen Ende der Elephant Mountains. Die Straße hinauf nach Bokor Mountain wird gerade gebaut, da die gesamte Gegend großflächig an den kambodschanischen Milliardär Sokimex verkauft wurde. Auf dem Areal entsteht bis 2015 ein gigantischer Casinokomplex, ein High End-Resort für betuchte Touristen aus Japan, China, Korea und Australien. Noch liegt die ehemalige ‚Krone der kambodschanischen Riviera‘ im Windschatten der Zeit. Umgeben vom Bokor Nationalpark, der wilde Elefanten, Tiger und Leoparden beheimatet, lässt sich der Aufstieg in der trockenen Jahreszeit in beeindruckender Weise mit dem Abenteuer ‚Dschungel‘ verbinden. Die riesige Sonnenterrasse vor dem Casino öffnet sich noch immer hin zum Meer, in das an jedem Abend die Sonne, als wollte sie am ewigen Wechsel von Werden und Vergehen keinen Zweifel lassen, konsequent ins Meer stürzt.“ bretthauer-kl

Plötzlich zieht Hochnebel über die Ruine. Der Fremdenführer gesellt sich zu mir und folgt meinem Blick zum Meer. Leise murmelt er, dass in so mancher Nacht die verzweifelten Verlierer im Spiel um das große Geld bis an das Kliff rannten und mit einem Sprung von der Klippe ihren letzten Schuldschein einlösten.

„Kim?“, rufe ich und schlage das Buch zu. „Wo bist du?“

„Draußen!“, entgegnet der Fremdenführer unwirsch.

„Draußen?“

„Da vorne, auf der Terrasse. Ich warte hier auf euch.“

Vorsichtig laufe ich über die Glasscherben im alten Saal und erreiche die grasbewachsene Terrasse. Grell blendet mich das Licht der hochstehenden Sonne. Ja, da vorne steht Kim. Direkt an der Klippe. Leise pirsche ich mich an ihn heran und lege behutsam meinen Arm auf seine Schulter. Kim zuckt zusammen und schaut mit eiserner Ruhe hinunter aufs Meer. Mit einem Ruck wendet er sich ab. Ich spüre, dass er mit etwas verheimlicht.

ISBN 978-3-95632-292-1

Wiesenburg-Verlag

Sehnsucht Kuba

14 Okt
14. Oktober 2015

Sehnsucht Kuba

Immer wieder stand die Karibikinsel im Zentrum historischer Ereignisse. Einst die reichste Kolonie der Welt, dann das Bordell der USA. Die Insel war mit ihrer authentischen Revolution und ihrem Kampf um Selbstbestimmung Beispiel und Provokation für ganz Amerika, hat mit ihren Führern Ikonen des 20. Jahrhunderts hervorgebracht. Opfer von Interven tion, Sabotage und Blockade, Anlass der ersten nuklearen Konfrontation. Nun steht das Land durch die Annäherung an den Westen, den Austausch von Botschaftern wieder an der Schwelle großer Veränderungen. Wohin geht die Reise? Was wird bleiben vom Kampf dieses mutigen kleinen Landes um die eigene Identität?

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Arne Retzlaff besuchte das Land seit 1998 immer wieder und lebte zuletzt mit seiner Familie ein Jahr dort, wo keine Touristen hinkommen, wo die Zeit anders vergeht – in der  kubanischen Provinz. Er beschreibt den Alltag, skurrile, traurige, gewöhnliche  Begebenheiten, die Schwierigkeiten mit der Bürokratie, die Feste und Feiern im Jahresablauf, Erfahrungen mit der Religion, den Schulalltag seines Sohnes, Probleme beim Hausbau.

Als Regisseur reist er auf der Suche nach einem Partnertheater für ein Kooperationsprojekt durch das Land, beschreibt das Nationale Festival für Theater des Landes. Im Zentrum des Buches aber stehen die Sorgen und der Überlebenskampf der Kubaner, sinnliche Erlebnisse im Leben auf dieser Sehnsuchtsinsel.

ISBN-Nr.978-3-95632-291-4

 

Endlich ICH

07 Okt
7. Oktober 2015

Eine Reise nach Andalusien, Malaga, Casa El Morisco und:

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Entdecke das Leben in Deinem Leben

31.01. – 07.02.2016

object848875777Du willst eine Veränderung in Deinem Leben? Du willst Dich endlich wieder fühlen und den Tag mit einem strahlenden Lächeln begrüßen?

Du willst das Leben in Deinem Leben entdecken? Dann kommt mit uns auf Deine Reise.

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Was Dich alles erwartet:

> Gemeinsam wollen wir mehr Freude und Spaß in Dein Leben bringen, so dass Du ein SELBSbestimmtes Leben leben kannst

> Lösen von Gedanken und Gefühlen, die Dich daran hindern, Dein Leben zu leben.

> Blockaden lösen und Liebe integrieren

> Access Bars ® / neue Gedanken verhelfen Dir zu mehr Leichtigkeit & Freiheit

> Wirbelsäulenbegradigung

> Körpermassage

> Einzelcoachings und Heilsitzungen

> Dein individuelles Seelenbild wird nur für Dich gemalt und begleitet Dich auf Deiner Lebensreise

> Lerne neue Menschen kennen

> Lerne Dich neu kennen

> Viel Spaß und Leichtigkeit

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Die Kosten für das Seminar belaufen sich auf € 1.800 + Flug + Hotel

Für weitere Infos zum Seminar, der Reise/Hotel/Flug stehen wir Dir jeder Zeit zur Verfügung. Schreibe uns eine eMail oder ruf uns an.

 

eMail: endlich-ich@gmx.net || Telefon: +00496101 5969959

 

Wir freuen uns auf Dich!

Dein/e Ines, Meike & James

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Das Allgäu bei Füssen

23 Sep
23. September 2015

Das Allgäu bei Füssen

Füssen ist eine kleine wunderbare Stadt mit allen Möglichkeiten.

Es gibt Geschäfte genug, um den Bedarf eines Urlaubers zu decken. Gaststätten und lauschige Plätzchen sind reichlich vorhanden. 14062011087

Die Umgebung ist wundervoll und lädt zu Spaziergängen und Wanderungen ein. Am besten, man wendet sich bei Ankunft an die Füssen Tourismus und Marketing (FTM), Kaiser-Maximilian-Platz 1, die als Nachfolgeorganisation der ehemaligen Kurverwaltung Informationen und Service rund um Ihren Urlaub in Füssen im Allgäu bietet. Die netten Mitarbeiter unterstützen Sie bei der Unterkunftssuche, bei Fragen zur Anreise und geben Ihnen gerne Tipps und Empfehlungen für Ihren Urlaub vor Ort.

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Egal ob Sie als Individualreisender eine Empfehlung für eine Wanderung suchen oder für Ihre Gruppe eine Stadtführung durch die Füssener Altstadt buchen möchten. In den letzten Jahren bin ich mehrere Male in Füssen gewesen, kenne mich also recht gut aus. Vorausschicken muss ich, dass ich kein Bergsteiger bin, sondern Spaziergänger und Wanderer mit Muße und Neugier auf Landschaft und Beobachtungen rechts und links des Weges. Ich möchte mit Ihnen einen Bildspaziergang durch diese schöne Region unternehmen und wünsche Ihnen viel Freude dabei.

Werner Schmid

Das Allgäu bei Füssen
Ein Bildspaziergang
ISBN-Nr.9783956322891